Salon Kokont – Should I come or should i go

„Atme gegen den Orgasmus an. Du darfst nicht kommen.“ Sie atmete was das Zeug hielt und musste nach kurzer Zeit schon den Knopf drücken. „Strafe Fickstück“, hörte sie ihren Meister enttäuscht sagen. Sie wurde bäuchlings auf eine Bank gelegt, die leicht schräg nach vorn verlief. so lag ihr kopf tiefer als ihr arsch. Bis auf das Tape an Kopf und Möpsen war sie nun nackt. Ihr Arsch stach in die Höhe, er war groß und prall, bot also hinreichend Angriffsfläche. Ein dicker Holzstab wurde ihr eingeführt, ihr Anus schmerzte. Ihr Meister drehte ihn schmerzhaft in ihr herum, mal nach links und mal nach rechts. Die anderen Gäste schlugen mit bloßer Hand auf Ihre fetten Backen. Ihr Anus spannte sich an. „Lass locker du notgeiles Weib.“ Die anderen Personen im Raum knipsten ihre Brustwarzen mit etwas an, sie ließen los und ihre Möpse sackten nach unten, etwas Schweres war befestigt. Schmerz überall.

Ein „Ahhhhh“ entfleuchte ihr. „Schweig!“ schallte es prompt in ihr Ohr. „Benimm dich gefälligst!“ Sie wurde auf den Boden gelegt und von allen anwesenden Personen festgehalten. „Jetzt wollen wir dich kommen sehen, du willst es ja nicht anders. Wir geben dir genau eine Minute. Du wirst Deine Gefühle dabei laut kommentieren“ Ein heftiger Vibrator wurde ihr direkt auf den Kitzler gepresst. „Aaaaaaaah, es ist zu stark.“ Lustschmerz pur. „oaaah, ich komme gleich, bitte lassen Sie mich kommen.“ Die Vibration war heftig, zu heftig und anhaltend. Über Ihre Kopfhörer wurde eine tickende Uhr laut, noch 10 sekunden. „Ich komme gleich…“ und aus. „Neeeeeeeein, bitte lasst mich kommen!“ Sie weinte fast vor Verzweiflung. Ihr Flehen und Betteln wurde nicht gehört, eine Minute genügte dann wohl doch nicht. „Du hast verspielt Ficki, damit du es beim nächsten Mal besser machst, werde ich Dich heute Abend mit einer deiner größten Ängste konfrontieren!“

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Salon Kokont – Früh(esFick)stück

Mittlerweile hatte sie Zeit und Raum vergessen, kaum geschlafen und war voller Angst was sie erwartet. Auf dem Kopfhörer lief seit bestimmt zwei Stunden beruhigende Musik. Ihr Körper war trotzdem unter Hochspannung. Plötzlich bermerkte sie Berührungen auf ihrem Tape. Unglücklicherweise ließen diese Brüste und Muschi aus. Sie konnte langsam nicht mehr. Ihre Arme wurden gefasst und gefesselt. Sie wurden in große Schlaufen gelegt die über ihren Rücken reichten. Der Stuhl wurde runtergefahren und sie spürte wie ihr Hintern langsam aber sicher die feste Sitzfläche unter sich verlor und im freien Raum umherbaumelte.Sie hing sprichwörtlich in den Seilen.

„Guten Morgen Fickstück“ schallte es in ihre Ohren. „Jetzt gibts Frühstück!“  Kaum gesagt, hatte sie schon einen dicken Schwanz im Mund. „Gib Dir Mühe, lass ihn tief eingleiten!“ Während des Frühstücks fummelten 4 oder 6 Hände an ihr herum und rissen in kleinen schmerzenden Stücken das Tape vom Körper, die Stellen an Brüsten und Möse fassten sie nicht an. Ihr Kopf wurde festgehalten. Zwischenzeitlich würgte sie eine Megaladung Sperma herunter. „Schluck es, Fickstück! und zwar alles!“ sagte die Kopfhörerstimme. „Wir öffnen jetzt dein Fickloch, speize die Beine so weit wie möglich. Jetzt weißt du auch warum ich dich die letzten wochen nicht habe rasieren lassen. wir wollen ja gleich eine kleine aber feine schmerzhafte Haarentfernungsprozedur mit der Lochöffnung verbinden.“

Langsam zupften die Gäste ihre Muschi, sie war kanllrot und trotz der Prozedur nur recht haarig. „Eine Pinzette wird den Rest erledigen während dich 3 Gäste leicht stoßen. Es ist dir verboten zu kommen. Drücke auf den Knopf falls wir abbrechen müssen. Er gab ihr ein Gerät in die Hand. Gesagt getan sie hatte plötzlich einen Schwanz in jedem Loch. In ihr stiegen alle unerlaubten Gefühle auf. 3 Gäste zupften dagegen an was das Zeug hielt. Es war schmerzhaft schön.

Salon Kokont – die Vorbereitung

Sie stand nackt im Salon und vor ihr der „Gast“. Er legte ihr das breite Halsband um und befahl ihr sich auf alle Viere zu begeben. Das heißt Hintern hoch und Hände auf den Boden. „Speiz die Beine und lauf langsam los, ich möchte deine Löcher sehen.“ Sie krabbelte vorsichtig los. „Erotische katzenhafte Bewegung, los!“ Morgen kommen Gäste, die wollen was von Dir sehen. Beim Gedanken an mehrere Zuschauer wurde ihre Muschi feucht. Sie sehnte sich nach einem Stab in ihrer Möse, doch die 4 wöchige Enthaltung sollte erst morgen beendet werden.

Weiter so! Die Kuschelpeitsche klatschte auf ihren Arsch, als wäre sie ein Tier was angetrieben werden müsste. Sie umrundete ihren Herrn mehrfach und versuchte ihm zu Gefallen. Setz dich auf den Stuhl, Beine auseinander. Er drückte einen Knopf und der Stuhl fuhr nach oben bis ihr Loch auf seiner Augenhöhe war. Nr. 568 komm her und messe. Nr. 568 führte ihr einen Stab ein, drehte ihn in ihrer Möse umher und zog ihn heraus, übergab ihm den Meister.

„Sehr schön feucht, du bist spitz wie Nachbars Lumpi“ Das wird ein toller Brunch morgen. Ich hoffe du wirst den Orgasmus lange hinauszögern können damit ich stolz auf dich sein kann. Sie hoffte es, aber glaubte es nicht im geringsten. Er ließ sie wieder herunterfahren und stellte ihre Rückenlehne hoch. Streck die Titten vor, präsentiere dich. Sie stülpte ihren prächtigen Melonen nach vorn, wollte berührt werden. Doch nichts da. Frustriert knurrte sie. Stattdessen wurden ihre Knie angehoben, weit gespreizt und in herabhängenden Schlaufen fixiert. Nr. 568 wickelte sie in schwarzes Tape ein. Der Meister wünschte das sie aussehen soll wie eine Mumie. Lediglich Nase und Mund durften herausschauen. Sie saß fixiert im Dunkeln. Ihr Herz klopfte und sie hoffte auf baldige Erlösung.

Ein Kopfhörer wurde ihr aufgesetzt, er sorgte dafür, dass sie keine Geräuschen von außen hören konnte wohl aber des Meisters Anweisungen. Er fuhr die Stuhllehne etwas herab, fixierte ihren Kopf mit Tape, bedeckte sie mit einer Decke, schaltete das Licht aus und verabschiedete sich über Kopfhörer mit „Gute Nacht, morgen wirst du erlöst und kannst dich entspannen!“

Wellness-Weekend: Check Out (5/5)

Als sie aufwachte lag sie, so als wäre nichts gewesen in Ihrem Hotelzimmer. Von Gürkchen keine Spur, nur ihr neues Schmuckstück merkte Sie noch. Sie trug die Klamotten, die Sie zum Check-In ausziehen musste. An der Tür klopfte es: „Frühstück Madame!“. Ohne ihre Antwort abzuwarten kam Tom herein, lächelte Sie an und stellte sein Tablett auf Ihrem Nachttisch ab.

Er setzte sich auf die Bettkante ihres Bettes und erkundigte sich nach Ihrem Befinden. „Es ist alles gut.“ „Hat Ihnen der Filmabend gefallen?“ „Mhm“ murmelte sie kurz. „Welche Szene war am Besten?“ Am intensivsten war für mich die Dusche, am schlimmsten das Piercen vor versammelter Mannschaft.“ „Sie hatten es so gebucht, Madame?“ „Ja, es war ein Versuch und das Ergebnis ist ja auch sehr schön geworden.“

Sie unterhielten sich noch ein wenig und Tom notierte sich ihre Vorlieben für den nächsten Besuch, den hatte sie schon angesprochen.“ Dann freue ich mich Sie bald wieder zu sehen, die Bezahlung ist ja bereits im Vorfeld erfolgt. Haben Sie einen schönen Tag. Auf Wiedersehen.“ Sie sank in Ihr Kissen zurück, schlürfte aus Ihrer Kaffeetasse und fragte sich, ob es wirklich ein nächstes Mal geben würde. Fürs Erste war sie mehr als zufriedengestellt.

Wellness Weekend – Gemü/öse (4/5)

Naja etwas unwohl war ihr hinsichtlich des Abends schon. Sie wußte was ihr bevorstand und war froh, dass sie den Tag bisher nocheinmal genießen konnte. In den kommenden Wochen wäre das so erstmal nicht mehr drin, das war klar. Sie schlurfte auf ihr Zimmer. auf dem Tisch lag ein Zettel. Sie nahm ihn und las, dass sie heute um Mitternacht in ihrem Alltagsoutfit erscheinen sollte, Raum K0.666. Etwas entspannte sie, badete und legte sich auf ihr Bett. Schlafen war nicht drin, in ihrem Magen kribbelte es, sie war aufgeregt und ein wenig ängstlich. Aber sie wollte es so, als kleiner Höhepunkt ihres Aufenthaltes und schmerzhafte Erinnerung.

Mit Jeansrock, T-Shirt und flachen Sandalen machte Sie sich auf den Weg zum Lift. Kellergeschoss also. Als sich die Lifttür im Keller öffnete wurde sie schon von Tom erwartet. Er führte Sie einen langen Gang entlang. Wortlos. Eine weitere Treppe hinunter, schloss eine schwere Tür auf und schubste sie harsch hinein. „Zieh deinen Rock und Slip aus und dein T-Shirt streifst Du bitte über die Brüste.“ Er öffnete ihren BH und legte ihre Möpse frei. Um den Hals bekam Sie einen schweren Metallring mit einer langen Lederleine. In den Mund steckte er ihr einen großen roten Knebel. Die Augen wurden mit einer Art Schwimmbrille verdeckt. „Du wirst nicht allein sein heute Abend, bitte präsentiere Dich gut!“Oh Gott, nun sollten Ihr auch noch andere bei dieser Sache zusehen, es kribbelte in ihr und ihr Herz schlug wilder.

„Vor Dir steht ein Wagen, bitte lege dich bäuchlings darauf!“ Sie beugte sich nach vorn und krabbelte auf den Wagen. Ihr Brüste wurden durch ihr Gewicht platt auf den Wagen gepresst. Ihr Gesicht war ebenfalls auf den Wagen gerichtet. Er deckte Sie zu und schob Sie wieder durch ein Labyrinth von Gängen. Mit einem Lift ging es weitere Stockwerke hinab. Er schob den Wagen in einen Raum mit ungefähr zehn Personen, die Sie nicht sehen konnte, stellte den Wagen ab, so das ihr Hintern Richtung Publikum zeigte und zog die Decke herab. Nun lag sie entblöst und ihrem Schicksal ausgeliefert da. Es war kalt.

„Reck den Hintern hoch.“ Unter ihre Möse schob er eine Art großes Kissen, die Beine mussten weit gespreizt am äußeren Kissenrand herabhängen und wurden festgezurrt. „Du weißt ja was dich erwartet und sollst Dich nun voll und ganz auf deine Schmerzpunkte konzentrieren, daher setzte ich Dir nun Kopfhörer auf, so dass sowohl Augen als auch Ohren Dich nicht mehr ablenken können.“ Sie seufzte. Das Publikum sah deutlich ihr triefendes Loch.

Die Angst wurde größer. Die Geilheit auch. In den Hintern bekam Sie nun etwas kaltes, ein Eisdildo. Die Kälte zog leicht schmerzhaft in Ihre Hinterpforte. Ihre Brüste erfuhren ebenfalls zwickende Schmerzen, vier Händer zupften und zwirbelten ihre Brustwarzen. Dies ging eine zeitlang zu bis Ihre Beine wieder losgemacht wurden, das Kissen herausgezogen wurde. Das Eis war zwischenzeitlich geschmolzen und tropfte aus ihr heraus. Sie wurde auf eine Art Wannenrand gesetzt. Kaum saß Sie, schoss es pupsend aus ihr heraus. Peinlich, obwohl sie nichts hören konnte, stellte sie sich den Klang ihres Malheurs vor. Ihre Pobacken wurden dabei auseinandergezogen, solange bis der letzte Tropfen in die Wanne fiel.

Sie wurde gereinigt und anschließend auf eine Art gynäkologischen Stuhl gesetzt. Dieser war sehr bequem, aus kühlem, sehr softem Leder. Nun wird es ernst, schoss es ihr durch den Kopf. Die Beinstützen wurde automatisch auseinader gefahren, ihre Scham weitläufig freigelegt. Ihr Oberkörper wurde nach unten gefahren, Arme und Beine massiv festgehalten, ihr Schambereich kühl desinfiziert. Ihr Kitzler zuckte. Plötzlich durchfuhr Sie ein stechender Schmerz. Die Piercingnadel fuhr ihr durch die Kitzlervorhaut, zackig der Ring hinterher. Drüber kam eine Art Riesenpflaster und weil es so „schön“ ausschaut zog man ihr eine peinliche Windel an.

Klammern ersetzten zwischenzeitlich die zwickenden Hände an ihren Brustwarzen und wurden ebenfalls von Binden abgedeckt, die um den gesamten Oberkörper gebunden wurden. Ohrhörer ab: „Steh auf“, sie keuchte vor Schmerz. „Los“. Sie machte die ersten Schritte mit ihrem neuen Muschi-Schmuckstück und musste nun durch das Publikum laufen und sich zeigen. Dort sah man in ihre Windel auf ihre gerötete Schmuckstelle, drückte auf ihre abgebunden Brüste. Plötzlich musste sie sich auf einen Schoß setzen, ihre Windel wurde hinten heruntergezogen und ihr noch kühler, feuchter Anus mit Gleitgel gefingert. Dann wurde sie weitergereicht: „Halt Dich hier an der Stuhllehne fest und beuge dich mit geschlossenen Beinen herunter, ich möchte keinen Ton von Dir hören!“ Um Sie herum hörte Sie die Menschen und fühlte, wie Finger sie hinten und vorn aufspreizten. „Prima, genieße die Dehung!“

Zum Abschluss bekam sie eine halbe Gurke in den Anus und die andere Hälfte in ihr vorderes Loch. Ihr Piercing schmerzte, ihr Anus auch, aber gleichzeitig war sie geil und ausgefüllt. Ein Keuchheitsgürtel wurde ihr über die leicht herausstehenden Gurken fest umgelegt und abgeschlossen. Er hielt das Gemüse fest in ihr und lies keinen Zweifel daran, dass diese so schnell nicht mehr herauswollten. „Komm hoch und zeige uns deine Brüste!“ Tom wickelt sie aus. Die Klammern blieben vorerst dran und wurden von fremden FIngern angeschnippt und langgezogen. Noch nie fühlte sie einen derartigen Lustschmerz. Sie keuchte und bemerkte wie jemand an ihrem Halsband zog. „Los leg Dich auf den Wagen.“

Sie musste sich mit Klammern und unten frisch gestochen, bäuchlings auf den Wagen legen. Tom nahm ihr die Augenmaske ab und lies sie ins Publikum blicken. „Bitte sieh jeden einzelnen deiner Lustspender in die Augen und bedanke dich auf individuelle Weise bei ihm oder ihr!“ Jeder der zehn Personen trat vor Sie und holte sich seine Dankesrede ab. Ein erniedrigendes Gefühl. Peinlich berührt schossen ihr die Tränen in die Augen.

„Nun öffne den Mund und bedanke dich bitte bei deinem Piercer.!“ Dieser sah ihr aufgegeilt in die Augen, so als wolle er gleich noch an ihren anderen Stellen weiterpiercen und schob ihr sein Gemächt in den Rachen.“ Tom tätschelte ihr dabei den Hintern und freute sich über ihre ordentliche Show. Er deckte sie zu und fuhr sie aus dem Showroom in eine Art Krankenzimmer. „Deine Gurkenkur wirst du hier gut fixiert verbringen“. Er trug sie in ein Krankenbett, löste die Klammern und machte sie am Bett fest, damit sie nicht vorzeitig die Heimreise antritt. Ich mache dir den Fernseher an. Zum Einschlafen zeige ich Dir ein ganz besonderes Programm. Ihr gesamtes Wochenende war vom Ankommen im Hotel bis zum Piercing in allen Details aufgezeichnet wurden. Tom gab ihr ein Beruhigungs- und Schmerzmittel und überließ sie ihrem pikanten Filmchen. Weit nach Mitternacht schlief sie ein.

Wellness-Weekend – Parcour Amour (3/5)

ungewohnt sich fremdrasieren und -cremen zu lassen, aber umso wohler fühlte sie sich nun. tom brachte sie auf ihr zimmer, zwischenzeitlich war sie etwas müde geworden. „bitte denke an unsere sportstunde, ich mach dich fit für die Nacht meine Liebe!“ er schob zwei finger in sie rein, spreizte sie in ihr auseinander und verabschiedete sich mit einem süffisanten lächeln. sie stolperte in ihr zimmer, setzte sich in einen sessel und nickte kurz ein.

als sie aufwachte dachte sie an ihren auftrag und schaute nach dem outfit für die sportstunde. auf dem bett lag ein pinker (!) gymnastikanzug. sie hob das teil an und streifte es sich über. er war mindestens zwei nummern zu klein, an brüsten und im schritt offen. an den beinabschlüssen schnitt er ein. außerdem fand sie gymnastikschläppchen, ebenfalls in dieser hübschen farbe. ein zettel fiel zu boden, sie bückte sich danach und entzifferte den hinweis: bitte sieh unter dein bett, dort befindet sich dein trainingsgerät. bitte bring es zu deiner sportstunde mit. sie krabbelte neugierig unter das bett und entdeckte ein komisches gerät. eine art rollender stab, oben mit einem riesendildo unten mit einem kleinen rad. sollte sie tatsächlich in diesem anzug mit diesem gerät durch das haus huschen? egal, es war zeit sie musste los.

peinlich schaute sie aus dem zimmer heraus, keiner da, gott sei dank. sie trat vor die tür und huschte den gang entlang. vor dem fahrstuhl warteten noch zwei weitere frauen mit dem rolldildo und in neongymnastikanzügen. ihre sportsfreundinnen also, sie hatten den gleichen weg.

tom erwartete sie in einer alten turnhalle. „sehr schön seht ihr aus“ begrüßte er sie sichtlich amüsiert. „steckt euch gleich den dildo in die möse, damit wir keine zeit verlieren.ihr werdet einen schönen parcour durchfahren, habt spaß.“ sie steckte sich den dildo rein, tom eilte ihr zu hilfe, da sie dabei scheinbar nicht besonders gut aussah. „für dich meine liebe habe ich mir etwas besonderes einfallen lassen.“ er pumpte sie auf und weitete sie, während sie schnaufend das gesicht verzog.  setze dich nun schön auf das pimmelfahrrad und folge nun der linie auf dem boden. sie musste leicht in die knie gehen,damit das rad auf dem boden rollte.

gleich die erste parcourstation hatte es in sich. sie bestand aus einer annöhe, so sehr sie sich anstrengte, sie kam nicht darüber. unter seinen strengen blicken notierte er „station eins, durchgefallen“. komm her ich stelle das rad auf deine größe ein, er schraubte daran und sie konnte die unangenehme knieposition verlassen und fuhr weiter die linie auf dem boden ab. diese führte nun in einen dunklen raum, dort hing irgendwelches grünzeug von der decke, igitt brennesseln. sie musste diese grüne hölle durchfahren und das zeug brannte wie feuer, plötzlich ertönte eine stimme: „hüpft auf dem pimmel hoch und runter“, während der aktion scheuerten die nesseln und breiteten sich quaddelartig aus. „weiter fahren“, sie fuhr nun auf schlammigen boden.

„auf den boden, robbt im schlamm aber verliert euer gerät nicht“. sie zog sich an den händen durch den dunklen schlammigen raum, bis zu einer wand. dort angekommen sah sie im halbdunkel plastikschwänze. „ab jetzt geht es um die zeit, ihr pimmelmädchen spielt alle gegeneinander. saugt am plastikschwanz bis nichts mehr kommt“. sie mussten jeweils einen liter milch trinken, der durch den pimmel geleitet wurden, ein bild für die götter. alle sabberten an den schwänzen herum, es lief aus den mundwinkeln, aber es ging um die zeit. sie saugte was das zeug hielt und war tatsächlich die erste, nun ging es robbend weiter „robbt in das schlammloch und sucht den darin versteckten gegenstand, benutzt ihn“ sie trat auf etwas hartes, tauchte in den schlamm unter holte es nach oben. ein schlammverschmierter analplug.

tom eilte herbei und schob ihr den plug ein. dann machte ihr „trainer“ ihr das rad los. plötzlich bemerkte sie wie es in ihrem hintern summte. „begib dich zum stufenbarren und mache bitte zwei rollen am reck, denke an eine ordentliche körperspannung“, wie bitte, oh nein! sie hing daran wie ein sandsack. „durchgefallen, nächste übung: balken“ in ihrem hintern summte es härter. „breitbeinig auf den balken setzen, nach vorn beugen, den hintern schön herausstrecken und nach vorn ziehen.“ ohje! sie zog sich gereckt über den balken und bekam für diese schöne nacktdarbietung pluspunkte. tom korrigierte ihre haltung und blickte sie zufrieden an „nochmal schätzchen, du kannst es besser, probiere es nun auf allen vieren auf dem balken entlang“ als kleine motivationshilfe hielt er ihr etwas summendes an den kitzler. sie streckte sich und reckte sich, genoß die zweite erholungswelle des tages. „robbe langsam und mit gerader haltung. du kommst erst am ende des balkens!“ sie arbeitete sich grazil nach vorne und versuchte die balance zu halten, klammerte sich an den balken „sieh mich an und komme!“ gesagt, getan. sie wackelte auf dem dünnen holzbalken aber erreichte stolz ihr sportliches ziel. sichtlich zufrieden schickte der trainer sie auf ihr zimmer. 23.00 uhr startet dein gebuchtes event, relaxe bis dahin etwas in der wanne, das wasser wird gerade eingelassen.

Wellness Weekend – Wasserspiele (2/5)

auf knien ging es ab ins badezimmer. ein sehr geschmackvolles noch dazu. „stell dich in die dusche und zeige mir wie gründlich du dich normalerweise pflegst.“ er reichte ihr duschbad, shampoo, rasiergel und einen rasierer. sie begann und er stellte sich kontrollierend daneben. sie stellte den pflegekram ab und suchte den wasserhahn. „bist du bereit?“ kaum kam diese blöde frage schoss schon das wasser über sie herab. er hatte alles in der hand, selbst den wasserzugang. sie lechzte nach luft, er ließ etwas mit der wasserstärke nach. klatschnass tastete sie nach dem duschbad. „bitte nimm dir für deine schönen brüste besonders viel zeit“. oh, er konnte ja auch nett sein. sie massierte und knetete ihre oberweite. ihre brustwarzen waren seit eh und je sehr empfindlich und wurden gleich schön hart. „schau mir dabei in die augen!“ oha! wenn sie nicht schon so nass gewesen wäre, wäre sie es jetzt geworden.

„wie fühlt sich das an?“ sie schluckte. „sehr angenehm!“ presste sie hervor. „bitte nimm nun den duschkopf und spüle damit deinen schambereich gut.“ er verließ kurz den raum und kam mit einem plastikstuhl zurück. diesen stellte er in die große dusche und befahl ihr mit einer handbewegung sich hinzusetzen. „bitte lege die beine über die armlehnen und spüle weiter.“ er genoß ihren verunsicherten blick und diesen äußerst pikanten einblick. köstlich, er liebte seinen job.

kaum angekommen, sah sie sich vor ihrem ersten höhepunkt. irgendwie ging ihr das alles zu schnell. er drehte die wasserstärke hoch. sie zuckte und versuchte den wasserdruck zu nehmen, indem sie den duschkopf auf ihren oberschenkel lenkte. „brauchst du schon wieder unterstützung? und ich dachte das gefällt dir. aber kein problem, ich hole tom, er schaut dir genauso gern zu wie ich und hilft dir schneller zu entspannen.“

tom hieß der hagere typ also vor dem sie sich vorhin entkleiden musste. tom kam herein, streifte sich seine hotelkluft ab und stellte sich hinter den neuen hotelgast. unmissverständlich machte er ihr klar, dass sie sich auf ihre hände setzen solle. ihre gespreizten schenkel hakte er am knie in seine ellenbogen ein und drückte sie herab. so war sie bestmöglich gespreizt und für die wasserspiele vorbereitet. der namenlose mann nummero zwei nahm nun den duschkopf und begann sanft ihre mitte mit den kitzelnden wasserstrahlen zu umrunden. sie musste heftig um luft ringen. ihr becken bebte, der wasserstrahl gewann an kraft und sie konnte ihn diesmal nicht abwenden. „lass mich hören wie es sich anfühlt, schreie wenn es dir danach ist, wir möchten, dass du dich hier an deinem wochenende wunderbar entspannen kannst.“ ihr kopf fiel in den nacken, sie schloss ihre augen. „sieh mich an, nimm den kopf hoch!“

sie spürte zusätzlich einen finger im anus und zwei in ihrem vorderen loch. ein überraschter blick und ein erneutes stöhnen fuhr aus ihr heraus. es war wunderbar, ausgefüllt lag sie vor vier männlichen augen, der duschstrahl massierte ihren kitzler, sie stöhnte und hechelte, rang nach luft. die dreifach-massage ließ ihr keine wahl. tom und sein gefährte forderten sie und gafften auf ihre pulsierende scham. „na mein schätzchen, genieße es, lass es dir schön langsam kommen“ flüsterte man ihr sanft ins ohr. sie ließ die erleichternde welle über sich rollen, zuckte und stöhnte. er nahm den duschkopf noch nicht weg. „bitte nicht“ flehte sie. „ich spüre du kannst es nochmal, nehme es an, lass es zu“, eine zweite sanftere welle überkam sie. zuckend, röchelnd ließ sie es über sich ergehen. sanft kreisend beendete er das wasserspiel. er zog die finger aus ihr und erklärte: „ich lasse dich nun mit tom allein, er wird dich rasieren und eincremen. dann geh bitte auf dein zimmer und ruhe dich aus.

damit du für heute abend vorbereitet bist, wird tom vor deinem gebuchten nacht-event mit dir noch ein paar dehnungsübungen machen. bitte genieße diesen kleinen extra-service des hauses in unserem gymnastikraum. um 20 uhr erscheinst du dort in der kleidung die auf deinem bett liegt.“

Wellness-Weekend – Check-In (1/5)

mannomann war das aufregend. ein klick, eine buchung. „zimmer mit butler für die besonders anspruchsvolle frau“ unmissverständlich stand es auf dieser internetseite der etwas anderen art.gesagt getan, lange reise aber vielversprechender erholungseffekt. sie packte die koffer und fuhr los.

auf etwas andere art betrat sie dann auch das gebuchte hotel. mit herzklopfen und vorfreude, mit angst und erregung. in der eingangshalle angekommen stand dort jedoch keine rezeption sondern nur eine schmucklose tür mit der goldenen aufschrift „check in“. sie klopfe und drückte die klinge herab. dahinter stand eine kleine bank und der hinweis „bitte klingeln sie und warten sie hier“. sie drückte die hotelglocke und nahm platz. nun ging es also los ihr kleines versautes abenteuer.

ein hagerer mann erschien nach schier endlosen 5 minuten des wartens. er strich ihr über die wange, streichelte ihr über die schulter herab bis zu ihrer hand. „entspannen sie sich und folgen sie mir“. er nahm ihre hand und führte sie hinter sich her hinein in einen kleinen raum mit einem sessel. „bitte ziehen sie sich jetzt aus.“ sagte er monoton. er setzte sich dazu in den sessel und schaute erwartungsvoll.

„jetzt schon?“ schoss es ihr durch den kopf. sie war matt von der langen reise und hätte sich eine dusche und eine frische rasur gewünscht. „bitte ziehen sie sich aus“ forderte er nun massiver. ihr herzschlag wurde schneller, sie begann ihr tuch abzunehmen, streifte ihre schuhe ab, die jeans, ihre bluse und stand nun in slip und büstenhalter vor diesem mann. „ich glaube sie brauchen unterstützung, das geht mir viel zu langsam“, er klatschte in die hände und ein weiterer, weit besser gebauter mann trat herein. er stellte sich vor sie „beuge dich nach vorn“. ihr kopf war nun auf höhe seines gemächts. „klack“ der bh wurde geöffnet und fiel zu boden. er lief langsam um sie herum, strich ihr über den slip, zog ihn herab. ihr nackter arsch strahlte ihn an. „schwing die titten, los“, sie bewegte ihren gebeugten oberkörper. ihre füllige oberweite begann zu wackeln. „geh auf die knie und spreize die beine“. sie sank herab. „verschränke die arme hinter dem kopf, los“. streng blickte er zu ihr herab: „willst du mich verarschen?, wie erscheinst du hier? unrasiert?“ ihr kopf wurde knallrot. er haute ihr eine runter und harrschte sie an „folge mir auf allen vieren!“.

Windspiel 3/3

schön warm war es hier. ein feuer knisterte, endlich befreite man sie von diesem blöden ast. 4 hände streichelten nun über ihre haut. ölten sie ein, öffneten wieder ihre schenkel und steckten sie durch schlaufen, die am boden befestigt waren. die schlaufen wurde auf höhe der knie fixiert und in richtung kopf gezogen. ihre arme weit auseinander gestreckt und ebenfalls am boden festgemacht. völlig offen lag sie da. mittlerweile durch die wohlige wärme und berührung auch entspannt, genoss sie die 4-hand massage, die ihre empfindlichsten stellen noch aussparten.

klatsch! mit voller härte wurde sie auf den boden der tatsachen zurückgehölt. ein unerwarteter schlag in ihre intimste mitte erschreckte sie und brannte wie feuer. ein dumpfes stöhnen fuhr aus ihr heraus. sie wackelte mit ihrem po hin und her, konnte das brennen kaum aushalten, da fuhr bereits der nächste schlag auf sie herab. gleichzeitig wurden ihr die nippel zusammengequetscht. was für eine qual. was für eine lust.

sie wurde von oben bis unten durchgeklatscht. immer wieder prasselte es auf sie herab. dann ebbten die schläge ab. die personen entferten sich von ihr. sie atmete durch. sie war fix und fertig, ihre augen schwer. wach wurde sie erst als sie das wohlbekannte summen erneut an sich vernahm. stark prasselten die vibrationen in ihr und auf ihr lustzentrum. er befahl ihr sich aufrecht hinzusetzen.

sie durfte erst kommen, wenn er die erlaubnis gab. er setzte sich dazu hinter sie umschlang sie mit armen und beinen, zwirbelte ihre nippel und wollte ihr becken tanzen sehen. sie spürte dass es ihr kam, aber sie es zurückhalten musste. „beine auseinander“, sie spreizte ihre schenkel weit. „halte es und tanze mit dem becken“, sie rotierte und hielt es kaum aus, flehte nach erlösung. „halte an dich“ er stoppte das vibrieren. sie keuchte. nach drei sekunden setzte er den dildo auf höchster stufe direkt auf ihren kitzler: „mach die augen auf und komme sofort“ harrschte er sie an. er riss ihr die augenbinde herunter, sie ließ es sich kommen, starrte nach vorn und blickte dabei in 10 paar aufgegeilte zuschaueraugen, die ihren höhepunkte schockartig noch intensiver werden ließ. ihre scham wurde von ihren lustschreien übertüncht. es war unglaublich peinlich und lustvoll zugleich. in dieser situation wollte sie nie gesehen werden, doch sie kam abermals.

Windspiel 2/3

er öffnete den reißverschluss und zog ihr das kleid bis zum kopf. dort verknotete er es fest über ihren augen. nun war sie also nicht nur splitterfasernackt, sondern auch blind. indes frischte der wind auf. er strich ihr sanft, fast zufällig über die nippel und verabschiedete sich mit einem kräftigen schlag auf ihren po.

es war kalt und nun wurde es auch noch nass. die ersten regentropfen fielen auf sie herab. plötzlich hörte sie schritte, ihr herz klopfte, sie atmete schneller. zwei hände betatschten sie, massierten kräftig ihren busen und fassten ihr zwischen die offenen beine. unvermittelt steckte ein glitschiger dildo in ihr und begann leicht zu summen. zwei weitere hände zwribelten ihre brustwarzen, drückten mal stärker mal weniger stark zu.

wer sind diese leute, schoss es ihr durch den kopf. nun wurden ihre arme losgemacht, eine erleichterung. zu früh gefreut, sie wurden gleich wieder auf dem rücken fixiert. „lauf los!“ sagte ein mann mit fester stimme. wie bitte? sie hörte wohl nicht recht. wie sollte sie bitte mit diesem ast und dem dildo loslaufen? unmissverständlich deutete ein schlag auf den po an, dass er seine ansage ernst meinte. sie tippelte los. „schneller!“ sagte die stimme und schlug nun kräftiger zu, er trieb sie an „los, los, los.“ sie tippelte und tippelte, bis passierte was passieren musste. sie stürzte, verlor den dildo und lag nun auf dem feuchten, kalten boden. „dreh dich um, auf die knie!“ sie keuchte vom rennen und ihr hinterteil brannte vom sturz. „reck den arsch hoch, los“.

was für ein bild gab sie nun ab? auf dem boden kniend, die beine durch den ast gespreizt, die augen verbunden und mit erde und gras beschmutzt. beschmutzt fühlte sie sich auch. die stimme legte ihr ein halsband um und zog unmissverständlich daran, sie robbte los, ob sie wollte oder nicht. der regen prasselte zwischenzeitlich stärker auf sie, doch obwohl es weiter schüttete wurde sie nun ins trockene geführt. „setz dich hin“, er zerrte das halsband nach oben und schlufte sie in eine ecke.